am letzten tag der nacht
Ein erster Kuss schmecke das Blut
Kopf in den Wolken regungslos
Der tiefe Fall meist viel zu spät
Beiße in den Apfel rein
Hab nie nachgedacht, was dann geschieht,
hab mich selbst verkauft und nicht geliebt,
den Atem ausgelassen, die Rast vergessen
dabei mich selbst zu sehr gehasst,
Momente des Genuss verpasst
Schwarze Galle zu trinkender Saft,
in meiner Welten Wahn
Am letzten Tag der Nacht
hab ich dein Gesicht gesehen
Gelernt wie man weinend lacht,
ohne Rückgrat aufzustehen
Schlag für Schlag, dem Tode näher,
Puls steht still, keine Gegenwehr,
blanke Stümpfe an meinen Armen
Dich damit zu greifen, schwer
Zuviel versucht, mich aufgelöst
Mein Innerstes verschluckt, verwest,
zu schwach um gegen an zugehen
die letzte Hatz ums Leben
spür den Druck in meiner Brust,
Zeit und Raum sind mein Verlust,
Gedanken sind zerschlagen,
was bleibt ist Wut
Am letzten Tag der Nacht..
Viel zu schön um wahr zu sein
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